Erststimme Ramsau

Wahlberechtigt ohne Sperrvermerk 808
Wahlberechtigt mit Sperrvermerk 487
Wahlberechtigt nach §25 Abs. 2 BWO 0
Wahlberechtigt insgesamt 1295
Wähler/-innen 1035
  davon mit Wahlschein 464
Ungültige Erststimmen 4
Gültige Erststimmen 1031
Wahlbeteiligung 79,9 %


Dr. Ramsauer Peter (CSU) 639 - 62,0%
Dr. Kofler Bärbel (SPD) 142 - 13,8%
Herden Andreas (Grüne) 67 - 6,5%
Reich Alexander (FDP) 50 - 4,8%
Müller Hansjörg (AfD) 71 - 6,9%
Eberherr Norbert (Die Linke) 32 - 3,1%
Thanbichler Agnes (ÖDP) 11 - 1,1%
Baueregger Konrad (BP) 19 - 1,8%

bundestagswahl2017_erststimme.jpg

Zweitstimme Ramsau

Wahlberechtigt ohne Sperrvermerk 808
Wahlberechtigt mit Sperrvermerk 487
Wahlberechtigt nach §25 Abs. 2 BWO 0
Wahlberechtigt insgesamt 1295
Wähler/-innen 1035
  davon mit Wahlschein 464
Ungültige Zweitstimmen 1
Gültige Zweitstimmen 1034
Wahlbeteiligung 79,9 %


CSU 589 - 57,0%
SPD 108 - 10,4%
Grüne 76 - 7,4%
FDP 81 - 7,8%
AfD 76 - 7,4%
Die Linke 39 - 3,8%
Freie Wähler 34 - 3,3%
Piraten 1 - 0,1%
ÖDP 7 - 0,7%
BP 15 - 1,5%
NPD 1 - 0,1%
Tierschutzpartei 6 - 0,6%
Die PARTEI 1 - 0,1%
MLPD 0
BüSo 0
BGE 0
DiB 0
DKP 0
DM 0
Gesundheitsforschung 0
V-Partei³ 0

bundestagswahl2017_zweitstimme.jpg

Bereitschaftsdienst /Rettungsdienst

Bereitschaftspraxis:

Öffnungszeiten:

KVB-Bereitschaftspraxis am Klinikum Traunstein
Cuno-Niggl-Straße 3, 83278 Traunstein

 

Montag, Dienstag, Donnerstag: 18-22 Uhr
Mittwoch, Freitag: 13-22 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 8-22 Uhr

KVB-Bereitschaftspraxis an der Kreisklinik Bad Reichenhall
Riedelstraße 5, 83435 Bad Reichenhall

 

Mittwoch, Freitag: 15-21 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: 9-21 Uhr

Bereitschaftspraxis Rupertiwinkel an der Salzachklinik Fridolfing
Krankenhausstraße 1, 83413 Fridolfing

 

Samstag, Sonntag, Feiertag: 9-13 Uhr und 17-18 Uhr

Wann Sie welche Nummer anrufen:

116 117: Ärztlicher Bereitschaftsdienst

bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden, etwa hohem Fieber, starken Bauchschmerzen oder Erbrechen. Sie konsultieren den ärztlichen Bereitschaftsdienst, wenn Sie außerhalb der Praxisöffnungszeiten gesundheitliche Beschwerden haben, wegen der Sie normalerweise eine Arztpraxis aufsuchen würden, die Behandlung aber nicht bis zum nächsten (Werk-)Tag warten kann.

 

112: Rettungsdienst

bei lebensbedrohlichen Symptomen, beispielsweise Bewusstlosigkeit, akuten Blutungen, starken Herzbeschwerden, schweren Störungen des Atemsystems, Komplikationen in der Schwangerschaft und Vergiftungen. Der Rettungsdienst ist rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen im Einsatz und innerhalb kürzester Zeit beim Patienten.

Das bayerische 10.000-Häuser-Programm

Anträge ab sofort möglich

Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Die beste und wirtschaftlichste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Diesen Grundsatz gilt es konsequent zu verfolgen, wenn wir die Ziele der Energiewende und des Klimaschutzes ernstnehmen. Dabei liegt ein besonders hohes Einspar­potential im Gebäudebereich. Hier lassen sich Verbrauch und Kosten deutlich senken: Ein
Großteil der Gebäude in Bayern stammt aus den 1960/70er Jahren und ist unter Energiegesichtspunkten ineffizient und modernisierungsbedürftig. In modernen Gebäuden lässt sich die Heizenergie dagegen um bis zu 90 Prozent reduzieren. Heizungsanlagen etwa sind zu 70 Prozent technologisch veraltet und ihre entsprechend hohen CO2-Emissionen unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes kaum vertretbar.

Die Bayerische Staatsregierung will Bürgerinnen und Bürger im Freistaat dabei unterstützen, diese Einsparpotenziale zu heben – zum Nutzen des Verbrauchers, des Klimaschutzes und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser hat sie ein neuartiges Förderinstrument geschaffen: Den EnergieBonusBayern.

Es ist mit den vorhandenen Förderprogrammen der Bundesregierung abgestimmt und ergänzt diese sinnvoll. Als on-top-Programm erweitert es die bestehenden Fördermöglichkeiten der KfW und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und verdoppelt die Förderung im günstigsten Fall. Der Freistaat Bayern plant, für das 10.000-Häuser-Programm Finanzmittel in Höhe von 90  Millionen Euro in den Jahren 2015 bis 2018 zur Verfügung zu stellen.

Das 10.000-Häuser-Programm umfasst zwei eigenständige Programmteile

1.    Das EnergieSystemHaus

Beim EnergieSystemHaus wird eine umfassende energetische Sanierung oder ein anspruchsvoller Neubau gefördert, wenn das Haus damit definierte energetische Effizienzstandards einhält und neueste Heiz-/Speicher-Systeme eingebaut werden.

Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung innovativer Heiz-/Speicher-Techniken wie Wärmepumpen, KWK-Anlagen, PV-Speichersysteme, Solar-Wärme-Anlagen oder innovativer Holzheizungen in Kombination mit Wärme- oder elektrischen Energiespeichern und einem modernen Energiemanagementsystem. Ziel ist es, intelligente Lösungen zu schaffen, die das Energiesystem als Ganzes berücksichtigen. Denn das Haus der Zukunft soll die Energieinfrastruktur bei Bedarf entlasten helfen, indem etwa erneuerbare Energien gezielt dann genutzt werden, wenn sie im Übermaß vorhanden sind.

Die Zuschüsse des Freistaates betragen beim

§  TechnikBonus: 9.000 Euro für innovative Heiz-/Speicher-Systeme
(pro Wohngebäude) und

§  EnergieeffizienzBonus: optional bis zu 9.000 Euro für das Erreichen bestimmter Energieeffizienzstandards
(pro Wohneinheit).

Der gesamte Zuschuss kann sich also bei ambitionierten Vorhaben auf bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit summieren. Beim EnergieSystemHaus wird die zeitgleiche Inanspruchnahme der Bundesförderung als KfW-Effizienzhaus vorausgesetzt.

Bis 2018 sollen 10.000 energieeffiziente und
intelligente Häuser entstehen.

2.       Der Heizungstausch

Nicht jeder kann oder will eine umfassende energetische Modernisierung seines Hauses durch­führen. Der Programmteil Heizungstausch richtet sich deshalb an Hauseigentümer, die sich auf den vorgezogenen Austausch ihrer Heizung konzentrieren. Wer seinen zwischen 25 und 30 Jahre alten Heizkessel durch eine neue Heizanlage ersetzt, erhält einen pauschalen Zuschuss von 1.000 Euro. Bei Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung steigt der Zuschuss um 500 Euro. Ist die Solaranlage zusätzlich zur Heizungsunterstützung ausgelegt, können weitere 500 Euro ausgezahlt werden, so dass sich die Gesamtfördersumme auf bis zu 2.000 Euro addiert.

Der Hauseigentümer kann auch hier frei entscheiden, welche neue Technik er einsetzt –
einen modernen Gas-/Öl-Brennwertkessel, einen Biomassekessel oder eine KWK-Anlage.

Der Heizungstausch kann mit einer eventuellen Förderung des Bundes kombiniert werden, die aber nicht Voraussetzung ist. Insgesamt soll so in den Jahren 2015 bis 2018 der Austausch von bis zu 25.000 Heizkesseln gefördert werden. 4.000 Förderanträge werden noch in diesem Jahr, beginnend mit dem 15. September, entgegengenommen, weitere 5.000 im folgenden Jahr und jeweils 8.000 in den Jahren 2017 und 2018. Anträge für die Jahre ab 2016 können jeweils ab Anfang Februar gestellt werden.

Antragsverfahren

Anträge für beide Programmteile können ab sofort elektronisch über die Internetplattform www.EnergieBonus.Bayern gestellt werden. Dort stehen auch detaillierte Informationen zum Förderprogramm bereit. Antragsteller erhalten jeweils eine Rückbestätigung per E-Mail, müssen aber aus rechtlichen Gründen binnen einer Frist von einem Monat beim Heizungstausch und von zwei Monaten beim EnergieSystemHaus einen unterschriebenen Förderantrag per Post einreichen.

 

 

Brandschutz bei Gebäuden – Sorgen Sie vor!

Rund 200.000 Mal brennt es in Deutschland jährlich. Allein bei Wohnungsbränden kommen dabei bis zu 600 Menschen ums Leben, tausende Brandopfer erleiden Verletzungen oder Rauchvergiftungen. Auch angesichts von Sachschäden in Milliardenhöhe mahnt Kreisbrandrat Josef Kaltner: „Brandschutz ist lebenswichtig! Beim Planen, Bauen und der Nutzung von Gebäuden verdient er höchste Priorität.“

Brandschutz beginnt bereits in der Planungsphase von Bauvorhaben. Grundsätzlich muss bei allen baulichen Anlagen der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch vorgebeugt werden. Falls es doch zu einem Brand kommt, dürfen wirksame Rettungsmaßnahmen nicht durch bauliche oder organisatorische Missstände behindert werden. Nachdem der Freistaat Bayern in den letzten Jahren die Bauordnung vereinfacht und damit Baugenehmigungsverfahren entschlackt, teilweise sogar abgeschafft hat, werden diese Anforderungen in den meisten Genehmigungsverfahren nicht mehr geprüft. Für Bauherrn und Planer bedeutet diese Entwicklung weniger Bürokratie, zugleich aber mehr Eigenverantwortung, und erfordert eine hohe Sorgfalt und Umsicht.

„Schon aus eigenem Interesse sollten Bauherrn frühzeitig den Brandschutz in ihre Planungen aufnehmen“, rät der Kreisbrandrat. „Dabei gilt es, viele Details zu bedenken: Welche Fluchtmöglichkeit besteht aus dem Gebäude? Über welche Wege können sich Rollstuhlfahrer ins Freie retten? Ist die Feuerwehrzufahrt nutzbar?“ Auch die Wahl der Baustoffe spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Nur die Verwendung von zugelassenen und für den jeweiligen Nutzungszweck geeigneten Materialien kann vor bösen Überraschungen im Brandfall schützen.

Aus eigenem Interesse sollten Hausbesitzer aber auch prüfen, ob in ihrer Immobilie ggf. ungegenehmigte Nutzungsänderungen vorgenommen wurden. Das Risiko von Haftungsfallen mit unkalkulierbaren Folgen ist hier besonders groß. Bei einer möglicherweise ungenehmigten Nutzungsänderung ist eine Beratung durch die Gemeinde oder das Landratsamt dringend anzuraten.

Ob im Privathaushalt oder im gewerblichen Betrieb: Durch leicht durchzuführende organisatorische Maßnahmen lässt sich auch bei Bestandsbauten die Sicherheit deutlich erhöhen. Unabdingbar ist es, Fluchtwege von Brandlasten frei sowie Rauchabschluss- und Brandschutztüren geschlossen zu halten. Feuerlöscher und sonstige technische Einrichtungen zur Brandvorsorge und –bekämpfung müssen regelmäßig gewartet werden, auch Sicherheitseinrichtungen wie die Notbeleuchtung oder Flucht- und Rettungswegpläne bedürfen der regelmäßigen Überprüfung. Eine große Bedeutung misst Josef Kaltner den Rauchwarnmeldern bei: „Die meisten Brandopfer sterben nicht in den Flammen, sondern ersticken an einer Rauchgasvergiftung“, warnt der Kreisbrandrat. „Rauchwarnmelder sind Lebensretter, die jeder verantwortungsvolle Haus- oder Wohnungseigentümer schon vor dem Beginn der allgemeinen Nachrüstpflicht am 1. Januar 2018 eigenverantwortlich installieren sollte.“

Für Fragen zum baulichen bzw. vorbeugenden Brandschutz stehen die Mitarbeiter der Baubehörden im Landratsamt und den Gemeinden zur Verfügung. Informationen zur Nachrüstpflicht mit Rauchwarnmeldern sind erhältlich unter der Internetadresse https://www.stmi.bayern.de/assets/stmi/buw/baurechtundtechnik/iib7_hinweise_rauchwarnmelder_20130101.pdf

Kartierung des FFH- Lebensraumtys 4080

Subarktische Weidengebüsche“ in den Bayerischen Alpen durch das Bayerische Landesamt für Umwelt

Die FFH- Richtlinie hat das Ziel, zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa, insbesondere für die natürlichen Lebensräume und wild lebenden Tiere und Pflanzen von gemeinschaftlichem Interesse beizutragen. Nach Artikel 17 der FFH- Richtlinie sind die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union dazu verpflichtet, alle sechs Jahre (aktueller Berichtszeitraum 2013 – 2018) einen Bericht an die EU- Kommission zu übermitteln, der Aussagen zum Erhaltungszustand der natürlichen Lebensräume und Arten enthalten.

Diese Berichtspflicht umfasst auch das fortschreitende Schließen von Kenntnislücken zu einzelnen Schutzgütern. Beim Lebensraumtyp 4080 „Subarktische Weidengebüsche“ gibt es diese Kenntnislücken, die durch eine Übersichtskartierung auf ausgewählten Flächen in den Bayerischen Alpen geschlossen werden sollen. Bei diesem Lebenstyp handelt es sich um seltene, von Weidenarten dominierte Gebüschformationen der Hochlagen, die ansonsten erst wieder in Nordeuropa vorkommen. Sie gelten als Relikte der letzten Eiszeit.

Im Rahmen dieser Untersuchungen werden in den Vegetationsperioden der Jahre 2013 und 2014, jeweils vom Sommer bis Frühherbst, auch im Berggebiet Ihrer Gemeinde Erhebungen durchgeführt. Hierzu werden ausgewählte Flächen von einem Beauftragten des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) begangen. Die Untersuchungen haben keinerlei Konsequenzen für die Grundstückseigentümer und Nutzungsberechtigten und führen auch nicht zu Beeinträchtigungen der Flurstücke.

Für weitere Informationen steht auch die für die Gemeinde zuständige untere Naturschutzbehörde zur Verfügung.

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Schon über 80 Unternehmen und Einrichtungen sind mit dabei, aus vielerlei Branchen.
Und wer ist aus der Ramsau wie dabei? (Stand 24.11.2010)

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Wo gibt es die JugendCard?
Erhältlich bei der Gemeinde Ramsau um einmalig € 12,-- für alle von 14 – 26 Jahre.

Weitere Informationen bei der Gemeinde Ramsau und unter www.JugendCard.de

Vereinbaren Sie einen Termin unter der Tel. 08657-98890.

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